Camping

ältere Menschen erinnern sich bestimmt noch gut an die 50er und 60er Jahre mit den bekannten Campingausflügen nach Italien, die für die neue Generation wie Bilder aus einer anderen Welt sind.

Doch Camping ist keinesfalls etwas Veraltetes und eingestaubtes. Auch heute erfreut sich Camping noch großer Beliebtheit bei verschiedensten Personengruppen. Camping ist heute eine Freizeitbeschäftigung geworden, die Ihren Reiz dadurch ausübt, dass man das Gefühl für Freiheit bekommt und der Natur ganz nahe sein kann.

Neben Anglern, die teilweise mehrere Wochen am See sitzen und bei härtesten Bedingungen ausharren, ist Camping auch für den Familienurlaub oder mit Freunden bestens geeignet. Auf sich gestellt zu sein, fern von modernem Gerät kann den Zusammenhalt sehr stärken.

Wann sollte man Campen?

Die Frage nach dem Zeitpunkt beantwortet sich relativ schnell. Der Winter ist natürlich ein erdenklich schlechter Zeitpunkt um Campen zu gehen. Lediglich hartgesottene Camper mit entsprechender Ausrüstung wagen sich daran. Für den normalen Bürger oder für Familien empfiehlt sich klar der Hochsommer. Die Temperaturen sind hoch und sogar bei Nacht sind sie noch angenehm warm, so dass sicher keiner erfrieren wird.

Aber auch der Frühling und der frühe Herbst können noch durchaus zum Campen genutzt werden. Je nach Wetterlage kann man auch in diesen Jahreszeiten noch gut in der Natur sitzen. Jedoch sollte man dann bedenken, dass die Temperaturen nachts stärker abfallen und für ausreichend warme Schlafsäcke gesorgt werden sollte. Vor allem Angler und Outdoor-Aktive Menschen empfinden den Herbst als angenehme Jahreszeit, da nur noch wenige Touristen an den Seen und in der Natur unterwegs sind.

Wo Campen?

In Deutschland und auch im Ausland gibt es viele geeignete Orte, die sich zum Campen eignen. Einige dieser Orte sind sogar explizit als solche gekennzeichnet. Oft sind es Seen oder Campingplätze an die es die Touristen zieht. Aber auch Flüsse oder das Meer sind sehenswerte Ziele, die Ihnen eine Menge Erholung ermöglichen können. Für die Personengruppe die Aktivität und Sport wichtig ist, gibt es auch Möglichkeiten zum Wandercamping. Man bleibt dabei nicht an einer festen Stelle, sondern baut das Zelt nach jeder Nacht wieder ab und bewegt sich zum nächsten Punkt. Vor allem in den Bergen oder in freier Natur wird dies oft praktiziert. Es gibt also für jeden den passenden Ort, ob Angler, Wanderer oder für Familien.

Gartenpflege

In Deutschland, wie in vielen Teilen Europas und der Welt, ist der Garten ein wichtiger Bestandteil des Wohnens und Lebens. Ob Schrebergarten oder der Garten hinter dem Haus, er wird von vielen geliebt. Doch ein Garten bedeutet auch Arbeit und Pflege, denn schön sieht leider nichts von alleine aus.
Die Gartenpflege ist somit ein wichtiger Bestandteil des Gartens. Auch hier kann man einiges machen. Wo einige einen einfachen ansehnlichen Garten wollen, wollen andere ihren Garten zur Perfektion bringen. Es gibt so viele Gartentypen wie es Charakter bei Menschen gibt. Ein Garten repräsentiert somit auch Ihre Angewohnheiten.

Was muss ich beachten?

Je nachdem welche Vorstellungen Sie von Ihrem Garten haben, erhöht sich der Aufwand für seine Pflege. Wenn Sie einen perfekten englischen oder japanischen Garten haben wollen, dann müssen Sie einiges an Zeit investieren, denn diese Gärten legen viel Wert auf Details und Kleinigkeiten. Solch ein Garten als Heimgarten empfiehlt sich allerdings nur dann, wenn Sie viel Zeit und Lust haben für dieses Projekt.
Haben Sie weniger Zeit oder Lust, dann kann der Garten auf einige wenige Details minimiert werden. Eine Rasenfläche mit wenigen Beeten, stellt natürlich einen sehr geringen Aufwand dar. Wer dennoch gerne im Garten sitzt, der kann Bäume pflanzen, die dann für Schatten sorgen können. Besonders beim Grillen mit der Familie erscheint dies sinnvoll.
Wer ländlich geprägt ist, bei dem kann es auch vorkommen, dass er das Bedürfnis hat ein Gemüsebeet anzulegen. Auch das stellt in den seltensten Fällen ein Problem dar. Platzieren Sie das Gemüsebeet an eine gute Stelle mit Sonne und Schattenwechsel, damit Ihr Gemüse nicht eingeht.
Neben dem Trimmen des Rasens und dem Schneiden von Hecken zählen aber noch ganz andere Dinge zur Gartenpflege. Das Begradigen von Maulwurfshügeln und die Pflege von Bäumen können ganz wichtiger Bestandteil der Gartenpflege werden. Je nachdem was in Ihrem Garten vorgeht, ist auch eine ganz individuelle Pflege notwendig.

Hilfsmittel

Grundsätzlich ist Gartenwerkzeug der beste Helfer, wenn es um die Pflege Ihres Gartens geht. Ein gewisses Sortiment an diesen Werkzeugen sollten Sie auf jeden Fall immer haben. Dazu zählen Gartenscheren, Rächer, Besen und der Rasenmäher. Mit diesen Helfern können Sie Ihren Garten einfach wieder schön machen. Bei richtigem Wetter und mit der richtigen Einstellung wird auch der Nachbar schnell neidisch auf Ihren Prachtgarten. Scheuen Sie keine Mühen für einen schönen Garten, denn das Auge isst bekanntlich ja mit. Und wo kann man sich denn besser entspannen als in einem schönen Garten umgeben von einem Stück Natur.

Mähroboter

Wenn der Frühling kommt, die Sonne wieder anfängt und alle Blumen und Pflanzen wieder aus dem Boden sprießen, dann hat auch wieder die Gartensaison angefangen. Vielen Gärtner’s Freud, ist dem ein oder Gartenbesitzer allein beim Gedanken an das Rasenmähen schon wieder schlecht. Doch letztlich kommt es dann wieder zu diesem Satz: „Der Rasen mäht sich ja nicht von alleine.“

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Doch das ist schon längst nicht mehr die Wahrheit. Was vor einigen Jahren noch reinste Utopie und Stoff für Science-Fiction Stories war, ist heute Realität. Schon längst finden sich autonome Geräte in allen Lebensbereichen und erleichtern unser Leben merklich. Auch beim Rasenmähen gibt es diesen Helfer mittlerweile, nämlich den Mähroboter, die etwas an die Mähdrescher aus Interstellar erinnern.

Was ist ein Mähroboter und wie funktionieren sie?

Mähroboter gibt es seit nicht allzu langer Zeit und Ihre Entwicklung ist noch in vollem Gange. Doch die Ergebnisse lassen sich bereits blicken. Die autonomen programmierten Maschinen mähen den Rasen wie von Geisterhand. Ermöglicht wird dies entweder durch GPS-Systeme oder durch integrierte Sensoren, welche die Umgebung registrieren.

Betrieben werden diese Geräte über einen elektrischen Akku, der einige Stunden halten kann. Das Gerät ist mit einer Basisstation verbunden und kommuniziert mit Ihr. An einem Punkt abgestellt fängt der Roboter mit der Arbeit an. Zuvor muss aber oft ein Führungsdraht verlegt werden, der dem Roboter hilft nicht aus der Fläche zu fahren. Oft wird dieser Draht von Fachleuten verlegt.

dahlia-1642457_1280Die Roboter schneiden den Rasen zuverlässig und leise. Daher können Sie auch während der Ruhezeiten benutzt werden, ohne den Nachbarn zu stören. Durch den geringen Stromverbrauch stellen teilweise auch große Flächen kein Problem dar. Durch das tägliche Einsetzen ist der Rasen immer bestens gestutzt.

Regnet es dann mal während des Betriebs, erkennt der Roboter dies und stoppt mit der Arbeit oder fährt zur Basisstation. Der Traum eines perfekten Rasens ist somit in erreichbare Nähe gerückt. Und das ohne sich aktiv dabei zu betätigen.

Arbeiten Mähroboter wirklich so zuverlässig?

Nun ja, die Entwicklung ist natürlich noch nicht abgeschlossen, somit sind die Mähroboter noch nicht perfekt. So können Tannenzapfen oder Steine schnell zu einem Problem für die Maschinen sein. Auch Rasenkanten und Steinkanten stellen ein Hindernis für die Roboter dar. Auf flachen Rasenflächen ohne große Hindernisse, sind die Geräte durchaus effizient und arbeiten schnell. Doch wenn viele Beete und Bäumchen auf der Fläche stehen, dann hängt es davon ab, wie gut der Führungsdraht verlegt wurde.

Fazit

Die Mähroboter arbeiten schon zuverlässig und effizient, jedoch gibt es noch vieles was verbessert werden müsste. Je nach Rasenfläche arbeiten die Mähroboter besser oder schlechter. Vor allem freie Rasenflächen haben sich hier als besonders geeignet gezeigt.

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